Kaffee für die Siebträgermaschine


Als Kaffee oder Espresso für die Siebträgermaschine empfehlen wir hauptsächlich mittel- bis dunkel geröstete Espressomischungen aus Arabica und Robusta-Bohnen. Der Arabica sorgt für einen ausbalancierten Geschmack und ein differenziertes Aromaprofil, während der Robusta für eine schöne Crema und einen tiefen und kräftigen Geschmack sorgt.

Bio Espresso “Organico”

50% Arabica | 50% Robusta

ab 5,90

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Espresso “grandioso”

80% Arabica | 20% Robusta

ab 5,80

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Espresso “Kogi”

90% Arabica | 10% Robusta

ab 6,706,00

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Espresso Bugisu Uganda

50% Arabica | 50% Robusta

ab 5,60

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Frühstücks-Kaffee

100% Hochlandarabica

ab 5,70

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ab 5,90

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Bio Espresso “Pacha Mama “

80% Arabica | 20% Robusta

ab 6,70

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Bio Espresso Amici

80% Arabica | 20% Robusta

ab 5,70

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Espresso “delicioso”

75% Arabica | 25% Robusta

ab 5,70

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Espresso “intenso”

70% Arabica | 30% Robusta

ab 5,40

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Espresso “massimo”

80% Arabica | 20% Robusta

ab 5,80

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ab 5,00

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Espresso “aromatico”

50% Arabica | 50% Robusta

ab 5,20

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Espresso “momento”

70% Arabica | 30% Robusta

ab 5,70

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Espresso “decaffeinato”

60% Arabica | 40% Robusta

ab 5,70

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Bio Espresso “Arhuaco”

90% Arabica | 10% Robusta

ab 7,00

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Tipps für die Zubereitung mit der Siebträgermaschine

Es ist kein Beinbruch, wenn die ersten Versuche mit der Siebträgermaschine daneben gehen. Der perfekte Espresso weist eine feinporige und goldbraune Crema auf, die nicht sofort in sich zusammenfällt. Zugleich sollte er den Charakter einer Espressosorte so transportieren, dass der Unterschied zu anderen Sorten geschmacklich erfasst werden kann. Im Folgenden finden Sie einige Tipps für die Siebträger-Zubereitung:
Siebträger mit Kaffeepulver liegend

Wir empfehlen in der Siebträgermaschine mittel- bis dunkel geröstete Mischungen, die aus Arabica- und Robusta-Bohnen bestehen. Im Gegensatz zur klassischen Arabica-Bohne weist die Robusta-Bohne einen kräftigeren und intensiveren Geschmack auf. Ganz essentiell für einen gelungenen Espresso ist darüber hinaus der geringe Öl-Anteil, wodurch die Bildung einer schönen und anhaltenden Crema noch mal deutlich unterstützt wird.

Jede Verpackungsart zögert den Qualitäts- und Aromaverlust von geröstetem Kaffee lediglich hinaus. Um die Frische bestmöglich zu bewahren, sollten Sie gerösteten Kaffee vor Licht, Feuchtigkeit und Sauerstoff schützen. Lagern Sie Ihren Kaffee kühl und dunkel und belassen Sie ihn vorzugsweise in seiner Originalverpackung. Kaffee sollte idealerweise in einem Zeitraum von 14 Tagen und 3 Monaten nach der Röstung verbraucht werden. Er ist zwar auch darüber hinaus noch unbedenklich zu genießen, man muss allerdings mit einem Verlust von differenzierten Aromen und einer geringeren Crema-Bildung rechnen.

Damit Sie geschmacklich das beste Resultat erzielen können, ist der richtige Mahlgrad unverzichtbar. Für die Siebträger-Zubereitung wird ein “feiner” Mahlgrad benötigt, welcher 7-9 g Kaffeemehl zu einer idealen Durchlaufzeit von 25 - 30 Sekunden in die Tasse befördert. Als Faustregel für den Mahlgrad gilt: schmeckt der Kaffee zu säuerlich, ist der Mahlgrad zu grob, schmeckt er zu bitter, wurde ein zu feiner Mahlgrad gewählt.

Kaffee besteht zu 99 Prozent aus Wasser. Daher sollten Sie diesen Faktor nicht vernachlässigen. Befüllen Sie den Wassertank täglich mit frischem (gefiltertem) Wasser. Für die Kaffeezubereitung ist weder zu weiches, noch zu hartes Wasser geeignet. Sehr hartes und kalkhaltiges Wasser sollte gefiltert werden. Das ideale Kaffeewasser weist einen Härtegrad von 8 – 10°dH und einen neutralen pH-Wert von 6,5 – 7,5 auf.

Wasser dient bei Kaffee und Espresso als Lösungsmittel, um Aromen, Öle und Feststoffe zu extrahieren. Damit dies auch gut klappt, muss das Wasser die richtige Temperatur haben. Die perfekte Brühtemperatur für Espresso aus der Siebträgermaschine liegt bei etwa 90 bis 96 Grad. Ist das Wasser nicht heiß genug, schmeckt der Kaffee sauer und wenig aromatisch. Wenn die Temperatur aber zu hoch ist, werden vermehrt Bitterstoffe extrahiert und der Kaffee schmeckt sehr bitter, stark und nahezu verbrannt.

Die Durchlaufzeit ist bei der Zubereitung von Espresso mit einer Siebträgermaschine von großer Bedeutung. Sie bezeichnet die Zeit, die benötigt wird, um den Espresso in die Tasse fließen zu lassen. Bei der Siebträger-Zubereitung sollten nach 25 bis 30 Sekunden etwa 35 - 50 ml Espresso inklusive Crema in die Tasse gelangen.

Eine zu lange Durchlaufzeit (Überextraktion) kann unerwünschte Aromen freisetzen, die Bitterkeit betonen und das Kaffeemehl nahezu "auswaschen". Das Ergebnis ist dann eine klare, hellbraune oder beige Flüssigkeit, die nicht nur geschmacklich schlecht ist, sondern auch bei empfindlichen Personen Magenbeschwerden und Herzrasen auslösen kann. -> In diesem Fall sollte weniger Kaffeepulver verwendet werden oder ein etwas gröberer Mahlgrad eingestellt werden.

Eine zu kurze Durchlaufzeit (Unterextraktion) führt zu einem eher wässrigen Espresso, mit einer dünnen, kaum vorhandenen Crema und saurem Geschmack. -> Beheben lässt sich dies durch eine größere Menge Kaffeepulver oder einen feineren Mahlgrad.

Die Siebträgermaschine erfordert im Vergleich zum Vollautomaten etwas mehr Übung und manuelle Arbeit, bietet jedoch ein höheres Maß an Kontrolle und Präzision bei der Zubereitung von Espresso. Die tägliche Reinigung des Geräts ist von größter Bedeutung, denn sie ist essentiell für den Geschmack des Kaffees, die Hygiene und die Langlebigkeit der Maschine.

Um Verunreinigungen und Verstopfungen zu vermeiden, sollten die Reinigung des Siebträgers und der Siebe, der Dampfdüse sowie das Entfernen von Kaffeeresten und -ölen aus dem Brühkopf zum täglichen Reinigungsprozess gehören.

Eine wöchentliche Reinigung der Brühgruppe und des Gehäuses ist ebenfalls empfehlenswert, um Ablagerungen und Verunreinigungen zu vermeiden. Einmal im Monat sollte auch eine gründliche Reinigung des Innenlebens durchgeführt werden, einschließlich des Wassertanks und der Wasserleitung. Die regelmäßige Entkalkung ist ebenfalls wichtig, um die Lebensdauer der Maschine zu verlängern und die Qualität des Espresso zu erhalten. Durch die Vermeidung von abgestandenen und eingebrannten Kaffeeölen kann ein unangenehm bitterer Geschmack vermieden werden.